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Aegyptens versunkene Schaetze |
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Geschrieben von Marcel Wemmel
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29.06.2006 |
Ausstellung der Sonderklasse vom Unterwasserforscher Franck Goddio vor den Toren Aegyptens. 500 Exponate aus Unterwasserbergung belegen die Entwicklung Alexandrias neu!
Die Ausstellung "Aegyptens versunkene Schaetze" im Martin-Gropius-Bau in Berlin Kreuzberg sprengt alle Vorstellungen. WAR HEUTE SELBER DA!!! Die 10 Euro Eintritt fuer eine Ausstellung, die uns in nie dagewesener Weise zu unseren "Wurzeln" fuehrt, - vom 2.ten Jahrtausend v.Chr. bis 748 n. Chr. sind mehr als optimal angelegt! Sie zeigt ca. 500 Exponate des Franzosen Franck Goddio, der vor dem Nildelta Unterwasserbergungen der versunkenen Staedte Herakleion und des Hafens von Alexandria durchgefuehrt hat. Die Exponate reichen von einer (lt. Aufsichtsbeamten) 12 Tonnen schweren Steele bis zur Goldmuenze mit dem Abbild des Herakles. Bewertung als Gast: Super aufwaendig inszenierte Ausstellung! Note 1 Bewertung der fachlichen Interpretation der Exponate und Zusammenhaenge: Obwohl ich kein Archaeologe bin (nur Geologe), konnte noch was lernen, - grins - und KEINE Fragwuerdigkeiten entdecken! Historische Recherche TOP! Fazit: 3 - 4 Stunden solte man sich Zeit nehmen fuer diese seltene Ausstellung. Als Berliner erlaube ich mir unabhaengig von der WM das Urteil: Beste geschichtliche Ausstellung seit Jahren!!! MfG Marcel
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Letzte Aktualisierung ( 09.08.2006 )
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